| E43 |
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Der
Autoschrott im Kyrkö Moor:
Außerhalb von Ryd findet man die Reste von Åke Danielssons
Aotoschrottplatz. Dieser fand 1999 große Aufmerksamkeit und viele möchten
ihn lieber als Autofried- hof bezeichnen. Hier draußen, mitten in
der Natur findet man Unmengen von rostigen Autowracks aus den 40-
50- und 60 zigern. In einem Graben steht ein Opel Kadett, wo anders
ein Ford Anglia, ein Amazon und ein Duett von 1957. An einen Baum
gelehnt ein Austin A 10 und ein Stück weiter ein Opel Olympia.
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| E44 |
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Ebbamåla Bruk: Das ist ein einzigartiges Industriedenkmal vom vorigen Jahrhundert, mit günstiger Lage am Mörrumsfluss. Ebbamåla Bruk wurde 1996 zum Kulturerbe ernannt und bekam ausser dem im gleichen Jahr den Preis :"Industriedenkmal des Jahres". 1997 wurde die Anlage vom Provinziallandtag in Blekinge mit dem Kulturpreis ausgezeichnet. |
| E53 |
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Das
Siggaboda Naturreservat: Das
Reservat umfasst 71 ha. Das Kerngebiet mit einem 100 jährigen
Fichten und Buchenmischwald ist ca. 10 ha groß. Der Wald ist
ansonsten Fichten dominant, ein Hektar davon ist Wasser. Eine
Pollenannalyse hat gezeigt, daß das Gebiet ununterbrochen seit 2700
Jahren als Wald besteht. Die Buchen kamen vor ca. 950 Jahren im
Zusammenhang mit einem kleineren Waldbrand in den bis dahin von
Linden, Eichen und Haselnußbäumen dominierten Wald.. Lesen
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| E54 |
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Ålshults
ICA: Der Ursprung des
Kaufladens von Ålshult geht bis auf das Jahr 1877 zurück, als J.A.
Welin von Skatelöv nach Ålshult kam. Er mietete eine Kätnerstelle
am Bahnhof, beschäftigte Carl-Johan Adamsson und eröffnete den
Kaufladen. Im Jahr 1881 übernahm Carl-Johan Adamsson den
Kaufladen. Der Start war äußerst schwierig, denn der Kundenkreis
bestand nur aus ca. 250 Personen. Lesen
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| E55 |
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Die
Bahnstation von Ålshults: Das
Bahnstationshaus ist das am besten erhaltene Stationshaus entlang
der alten Schmalspurbahn- strecke von Karlsham - Vislanda. Auf dem
Bahnhof arbeiteten 1949 ein Stationsvorsteher und ein Postbeamter.
Das Gebäude das nach Zeichnungen von K.W.J. gebaut wurde, unterlag
keinen größeren Veränderungen seit seinem Bau 1874
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| E56 |
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Die
Eisenbahnbrücken über den Mörrumsån: Gleich südlich
der Steinbogenbrücke in Blidingsholm und der Straßenbrücke,
befinden sich drei Eisenbahnbrücken die wie auch die Bahnstrecke
Kvarnamåla - Norraryd 1900 erbaut wurden. Die Brücken sind
in zeittypischer Stahlfachwerkskontrution gebaut und als
Kultur- historische Denkmäler geschützt.
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| E59 |
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Toftåsa
myr: Die urigen
Kiefern-Nadelmischwaldbestände auf Tranholmen sind teilweie sehr
alt - biss zu 375 Jahre. Alter, urwaldiger Kiefernwald wachst auch
der Torferde nördlich und östlich von toftagöl. Teile von diesen
Gebiet waren in der Zeit um 1940 abgebrant.
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| E64 |
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Mäster
Påvels hytta "Embryot till nuvarande glasrike": Selbstporträtt von Rembrandt mit saskia. Der Künstler hällt ein Glas in der Hand vieleicht von Mäster Påels hytta. Man kan es nicht sehen under nur merken von den Besuchern heute aber es ist Smålands elteste Glashütte gegrundet von Karl Karlsson Gyllenhjälm (halbbruder von Gustav II Adolf) Jahr 1628. Es wurde von einem deutschem Glasmeister Paul Gaukunkel
getrieben.
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E65
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Kompersmåla
Herrgård: Das
Herrenhaus in Kompersmåla hat alte Ahnen die zurück ins 15
Jahrhundert gehen. 1490 gehörte Kompersmåla dem Reichsrat Arvid
Trolle, des einer der Grossgrundbesitzer in Småland und Skåne.
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E77
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Brotorpets
kanal: Als Bengt Johansson den Hof Brotorpet 1906 gekauft haben entdeckte er dass der damaligen besitzer früher Brotorpets Aalfischrecht verkauft haben. Der Preis 50 Kronen könnte eine ganze Familie versorgen. Bei einem treffen im Dorf versuchte er die rechte vom Hof zurück zu kaufen aber dass werde ihm verweigert. Der Ton machte Bengt vansinnig. Er steht auf und sagt: -Ach so! –Ja dann grabe ich einen eigenen Kanal!
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| E80 |
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Ryds Kyrka:
Am anfang des 18 Jahrhundert
ist die Bevölkerung in Schweden gewachsen. Das lag daran das
weniger Kinder bei der geburt gestorben sind. Jetzt brauchte man grössere
Kirchen. Da die Kirche in Almundsryd so schlecht war beschloss man
eine neue und grössere Kirche zu Bauen. Man fing am 14 April 1828
an. |
| E91 |
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Ångsågen
i Ålshult: Bei einem
Sturm 1902 sind viele Bäume runter geweht. Desshalb baute man ein
Segewerk. Die Sege wurde von einer kleiner Dampfmaschine getrieben. |
| E92 |
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Ålshults Järnbruk:
Das Eisenwerk in Ålshult.Das Gut wo der Hochofen
aufgeführt wurde gehörte dem Reichskanslar rikskanslern Axel Oxenstierna .
Der Hochofen wurde vom Holländer Jan van Gentz aufgebaut und 1634 in
Betrieb genommen.. Das Rölimaterial war Seeerz. Das Eisenwerk hatte
einen Schmelzofen mit Gieserei. |
| E93 |
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Siggamåla
Schaufelmühle: Die
einzige Schaufelmühle des Bezirks. Hier
befindet sich die einzige noch erhaltene Schaufelmühle des Bezirks.
Die Mühle entstand 1822 in Härlunda, wurde aber 1875 nach Siggamåla
transportiert. Die bis 1928 in Betrieb befindliche Mühle enthält
auch eine Schmide. Sie ist renoviert worden und fuktionstauglich.
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| E94 |
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Blidingholmsbron:
Der Fluss Mörrumsån hinauf zum See Åsnen war früher einer der wichtigsten Wasserwege der Landschaft Värend. Davon zeugen zahlreiche Funde von Wohnplätzenaus der Steinzeit. Während des Mittelalters war der Mörrumsån von eeiner solchen regionalen Bedeutung, dass auf einer Insel nördlich des jetztigen Hofes Blidingsholms gård einige Befästigung angelegt
wurde. |
| E98 |
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Svältorna
(Die
Hungeräcker)
in S. Rimshult:
In den Jahren der
Not 1868-1869 war auch Süd-Rimshult betroffen. Man mischte
verschiedene Sorten Baumrinden in das Brot um Mehl zu sparen.
Kleinbauern und Kindefamilien litten an meisten Nod. Auch das
Sammeln von Waldbeeren sind Weg wegen der grossen Trockenheit. |