Eine wanderung durch ein Natur-und Kulturgelände aus der Steinzeit

Mehr als 40 steinzeitliche Wohnplätze aus der Zeit  9000 – 4000 vor Chr. sind von Fridafors im Süden bis Sirkön in Norden registriert worden. Ein Besucher kann kaum die Spuren dieser Wohnstätten bemerken oder endecken. Dieses Gebiet war eines der dichtesten besiedelten in Schweden während dieser Zeit, d.h. in der Jägersteinzeit (Mesolithicum). Die Natur während dieser Zeit bestand aus Eichenmischwald und war reich an Wildt und essbaren Pflanzen.  Der See Åsnen und der Mörrumsfluss war eine reiche Nahrungsquelle und es war auch ein bedeutender Transportweg für die damaligen Menschen. die Menschen lebten in Gruppen von 3-6 Familien, zusammen ca 25 Personen. Einmal im Jahr trafen sie sich in grösseren Gruppen von ungefähr 500 Personen an einem bestimmten Platz um Tauschgeschäfte zu machen, ehen zu vereinbaren oder andere Angelegenheiten, die den Stammbetragen zu erledigen. Wärend des grössten Teils des Jahres zog man von Gebiet zu Gebiet wie z. B. zur Hallandsküste und blieb einige Monate an jeden Platz. Das war abhängig vom Zugang von Wildt. Sie wohnten dann in einer Art Lederzelt sie mitnehmen konnten.

Der Pfad: fängt im Ostern von Norraryds Camping an. Er ist 2 km lang und folgt dem västlichen Ufer des Mörrumsstoms, und weiter über den jetzt überwachsenen See Ekenäsmyren, der früher eine flache Bucht vom Strom war. Der Pfad folgt dann der alten Eisenbahn und Fahrradspur zurtick zum Camping. 

Die Funde: Ca 35 000 Funde von bearbeiteten Feuersteinen aus dem älteren Steinzeitalter sind in der Umgehung gefunden worden. die ältesten Funde sind ca 7-8000 Jahre alt. Auch Funde, die aufWohnplätze hindeutren, hat man hei Ausgrahungen bei z.B. Ekenäset germacht.


Der Wald: Der Hauptbestand heute ist hauptsächlich Fichte und Birke, mit Untervegetation von Eberesche (Vogelbeerbaum) und Salweide. das ist ungefähr dass was die Steinzeitmenschen fanden, als sie dieses Gebiet in Besiz nahmen. die Wälder waren reich an Wild, die auch mit den damaligen Waffen leicht zu fangen.

Das Wasser: Die Seen und Gewässer enthelten reichhaltigen Fischbestand. Die Wasserwege waren die bequemsten Fahr-und Verkehrsstrecken. Für kurze und langere Zeit wurden die Plätze am Strom und an den kleineren Seen geeignete Siedlungsplätze. Durch die Wasserwege konnte man leicht in das Innere von Småland kommen.


Ekenäset Natur- und Kulturphad

Die Schilder:Auf Ekenäs gibt fünf Informationstafeln, die Umgebung beschreiben und wiedergeben wie die Menschen einmal längs des Flussufers lebten.

 

 

Die Feuersteine (Flintsteine): Das Rohmaterial für jagd und Gebrauchsgegenstände waren die Feuersteine. Anzumerken ist, dass esin unserem Boden keine Feuersteine gibt. Mit grösster Sicherheit sind die Steine als Handelsware hierher gekommen. Im Zuzammenhang mit einer Forschung in den dreiziger jahren, haben Schulkinder ca. 35 000 Funde von bearbeiteten Fueresteinen gemacht. Bei den letzten Ausgrabungen 1998 hat man weitere Informationen über die Lebensverhältnisse der Menschen in späteren Steinzeitalter bekommen.

 

Gegenstände von Flintsteinen, Lanzetten, Pfeilspitzen, Widerhaken, spitzen und mehr. Die mesiten Gegenstände sind zwischen Ryd und Norraryd gefunden worden.
Die Zeichnungen ist aus Knut Kjellmarks Schilderung.

 

Fortsetzung: Num bleibt noch der Aufbau eines sogenanten "Kunskapsbyggnad". Das Gebäude soll als Aufbewahrung für material dienen, sowie uns die Möglichkeit für Studium und Forschung geben und die Zeit für unsere erste Einwanderung. Ausserdem eine Jägerhütte, im Stil wie sie einmal war.

 

Willst du wissen wo die Ekenäset ist dann tryckst du hier und surchst nach  P2