Trestenshults Glashüttenruine, Sovratorp, Almundsryds versamlung


Selbstporträtt von Rembrandt mit saskia. Der Künstler hällt ein Glas in der Hand vieleicht von Mäster Påels hytta.


Man kan es nicht sehen under nur merken von den Besuchern heute aber es ist Smålands elteste Glashütte gegrundet von Karl Karlsson Gyllenhjälm (halbbruder von Gustav II Adolf) Jahr 1628. Es wurde von einem deutschem Glasmeister Paul Gaukunkel getrieben. Die Hütte bestand von einem Ofen mit fier teilen. Das Romaterial bestand von Seesand von dem Ort und von veilen Kemikalien. Man machte zum Beispiel Flaschen und Fensterglässer. Die Glashütte ist zweimal Arkologisch ausgegraben worden und man hat Glasscherben gefunden. 1630 wurde die Hütte nach Midingsbråte beim See Mien umplaziert.


Passglas und Salbengbecher von Trestenshult.

Der Salbenbecher ist eine Replike von dem letzten aufbewarten Becher von Mäster Påvels hytta in Trestenshult. Das Orginal ist in Smålands Museum in Växjö.

Die Passglasreplik von dem Regalschiff Wasa, ein Achteckiges, schwach Grüngefärbtes Weinglas. Das Orginal hatt schmale, horsontiellt hingelegt Scnüre, die dem Glas eine Art gradeinteilung geben. Sie zeigen wie viel man im jedem Schluck getrucken hat. Davon hat das Glas seinen namen bekommen: Passglas. Solche Glässer wurden in grösserer aussträckung zwichen 1500 und 1600 benutz. 

In Schweden wurden von 1620 Passglässer geblasen zum Beispiel in Trestenhults Glashütte in Småland. Man fand solche Glässer sehr selten in Schweden.

Ein Zimmerhaus aus Eiche, das es in dem Gebiet wurde umplaziert. Dies Gebeude ist immer noch heute in sehr gutem Brauch.

 


Das Gebeude liegt neben Trässhult in dem Dorf Trestenhul, das ihren Namen von drei Steinen neben dem Holländarvägen ein stück nördlich von Trestenhult.

Die Glashütte machte das ein Roman geschrieben wurde von dem  Schrifftsteller Gunnar Adolfsson "Mäster Påles Hytta" 1974.

Wollen Sie genau wissen wo Mäster Påels Glas Hytta liegt klicken Sie hier und suchen Sie nach der bezeichnung E64. Es gibt zwei Markirungen, die am See ist das Eichengebeude und die andre ist die Hütte.